Informationen aus dem Pfarramt

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Mit diesem Bild aus der Kirche in Stolzenhagen grüße ich Sie.
Dieses Foto entstand nach der Trauung von Michaela und Lutz Schulze. Die Kirche ist durch die Mütter des Brautpaares, durch Frau Rücker und Frau Stegemann festlich geschmückt. Mir ist es gelungen, nach den Bankauflagen nun auch den passenden Mittelläufer zu bekommen. Mein Mann hat ihn gemeinsam mit unserem Sohn Konrad verlegt.
Ich freue mich sehr über diese Veränderung und ich weiß, ich bin mit dieser Freude nicht allein. Es ist gut, dass wir uns im Gemeindekirchenrat viel Zeit für die Beratung gelassen haben. Die Farbe des Kirchenraumes, der Bänke, der Auflagen und des Läufers fügen sich harmonisch ineinander und auch der Altar passt sich gut ein. Ich danke allen, die sich um ‚ihre’ Kirche immer wieder bemühen.
Neben den froh machenden Nachrichten gibt es leider auch solche, auf die ich gern verzichtet hätte. Der Abriss des alten Schulgebäudes ist alles andere als gut verlaufen. Die Staubbelastung war manchmal kaum auszuhalten. Die Autos, die auf dem Pfarrhof und vor der Diakonie parkten, verschwanden an manchen Tagen förmlich unter einer dicken Staubschicht. Unser großes Pfarrgelände war für die Kinder und Jugendlichen nicht nutzbar. Die Bewohner des Pfarrhauses, der Klf. Hauptstr. 40 und die Mitarbeiter der Diakoniestation haben geduldig alles über sich ergehen lassen. Danke, dass Sie es mit mir ausgehalten haben. An der Pfarrscheune selbst sind Schäden entstanden, die nun von der ausführenden Firma behoben werden müssen. Durch herabfallende Steine sind das Dach, die Dachentwässerung und auch Mobiliar in der Pfarrscheune beschädigt worden. Alles wieder in Ordnung zu bringen kostet Zeit und Kraft.
Auf diesem Weg möchte ich Herrn Roxlau und Herrn Scheer Danke sagen. Durch ihre tatkräftige Hilfe sind einige ‚Stolperfallen’ im Gelände beräumt. Das alte Holz ist mit der Kettensäge in ofen- bzw. kamingeeignete Stücke zerlegt worden. Und Herr Walter hat Steine umgestapelt. Die Kinder können ungefährdet ihr Gelände nutzen. Vielen Dank. Ihre Pfarrerin Fahrendholz